Was bitte ist denn eine “literatische Spätlese”?

Nun – das Wort “Spätlese” besteht aus den Silben “spät” (wie besser als nie) und “lese” (wie aufsammeln) – und beschreibt damit schon den Großteil der Intention dieser Seite.

Lesen und Schreiben – diese Hobbys begleiten mich seit meiner Kindheit.
Schon als Fünfjährige wurde ich zwecks Demonstration meiner Lesekenntnisse “herumgereicht”, mit 7 Jahren schrieb ich meine ersten Geschichtchen und noch nicht einmal die von der Schule verordnete Pflichtlektüre konnte mir die Lust am Lesen vermiesen. ;o)

Später ließen Job, Haushalt und Kinder das Schreiben komplett in den Hintergrund treten und erst wieder aus der Versenkung hervorlugen, als die Kinder aus dem Haus waren. Noch immer beschränkt sich meine Schreiberei auf Kurzgeschichten und Gedichte. Und auch wenn ich Kurzgeschichten liebe – das Material, das sich in den Jahren angesammelt hat und in der viel zitierten Schublade schlummert, könnte gut Bücher füllen. Allerdings fehlen zum Schreiben, so wie ich es gern betreiben würde – nämlich intensiv und ausschließlich all die Ideen umsetzen, die mir durch Herz und Kopf gehen – nachwievor Zeit und Geld.

Falls es einigen von Euch genau so oder ähnlich geht: Ihr seid herzlich eingeladen, Euch am Projekt “Quadrifuge” mit Euren Geschichten, Gedichten und Texten zu beteiligen!