Archiv für die Kategorie Beziehungsw(a)eise

Ganz früh am Morgen, direkt nach dem Aufstehen, ist ihr Kopf vollständig leer. Zumindest fühlt es sich für sie so an. Die Träume, die sie immer wieder aus dem unruhigen Schlaf aufschrecken ließen – vergessen; die Gedanken, die sich beim Wachliegen aufdrängten wie lästige Schmeißfliegen – wie weggeblasen. Obwohl beides dafür sorgte, dass sie wie so oft kaum geschlafen hat. Das und die Kopfschmerzen, von denen sie gehofft hatte, dass sie über Nacht – im Schlaf sozusagen – vergehen. Aber so, wie sie der Schlaf gemieden hat, halten ihr diese Schmerzen die Treue. Sie quälen sie auch heute Morgen.

Ihr Blick wandert zur Küchenuhr, die mit ihrem Klacken die morgendliche Stille zerhackt. Sie dreht sich die erste Zigarette und überlegt, ob sie sich Kaffee und damit jede Aussicht auf eine Handvoll Schlaf vollständig zunichte machen oder sich wieder hinlegen soll. Nicht ins Bett. Aus dem hat sie nicht zuletzt auch das betrunkene Schnarchen des Mitbewohners vertrieben.

Der Mitbewohner – so nennt sie ihren Lebensgefährten seit einigen Wochen. Schon seit langem weiß sie nicht mehr, was sie irgendwann einmal mit ihm verbunden hat. Sie erinnert sich nicht daran, wann sie das letzte mal zärtlich zueinander waren. Sie fragt sich nicht mehr, ob und warum sie sich einmal geliebt haben. Er ist da. Meistens. Auf jeden Fall ist er immer wiedergekommen. Wie auch immer, woher auch immer. Das hat er seinen Vorgängern voraus.

Nicht, dass sie nicht auch einmal von der großen Liebe geträumt hätte. Von dieser großen, wahren, nicht enden wollenden Liebe, der alle nachhecheln und die doch niemand findet. Zumindest niemand, den sie kennt. Das Leben ist schwer genug. Warum also einer Fata Morgana nachjagen, anstatt sich zu bescheiden? Warum immer wieder Enttäuschungen erleben, anstatt Kompromisse einzugehen und zumindest zufrieden zu sein? Und – nicht allein!

Der dumpfe Schmerz im Hinterkopf beginnt sich stechend auf die Stirn auszubreiten und sie ermahnt sich einmal mehr, den Arztbesuch nicht länger vor sich herzuschieben. Während sie das Doppelte der normalen Dosis ihrer Schmerztabletten herunterspült, versucht sie sich zu erinnern, wann sie das letzte mal erfrischt, erholt und ausgeruht aufgewacht ist. Vergeblich. Sie weiß es nicht.

Draußen wird es langsam hell. Sie hört die Vögel zwitschern. Ein Geräusch, das in der Großstadt selten zu hören ist. Und schon wird es vom lauten und unangenehmen Krächzen der Krähen übertönt, die eindeutig das Regiment führen.

Die Tabletten beginnen zu wirken. Der Kopfschmerz lässt allmählich nach.
Sie stemmt sich vom Stuhl hoch, schlurft zum Küchenbuffet und macht sich einen Kaffee.

Die Wohnung verdiente diese Bezeichnung eigentlich nicht: eine winzige Küche, deren Fenster zum Hausflur führte und durch die man in das einzige Zimmer gelangte. Die Hälfte dieses Zimmers wurde von einem alten Kachelofen eingenommen. Immerhin gingen die Fenster nach draußen zum Hof. Das machte den Blick daraus allerdings nicht angenehmer. Er fiel auf den dreckigen, verwahrlosten Hinterhof und die gegenüberliegende, trostlose graue Mauer, die das Zimmer vor Licht und Sonne schützte. Die Toilette war über den Hausflur zu erreichen und wurde von allen drei Mietern der Etage benutzt.

Das ganze Viertel bestand aus solchen grauen Mietskasernen, von denen sich die meisten über ganze Straßenzüge erstreckten und deren Grau die Menschen zu schlucken schien, die darin lebten. Hier war das Sammelbecken für die verschiedenen Randgruppen der Gesellschaft, die Aussteiger, die nicht Gesellschaftskonformen und für diejenigen, die ohne Beziehungen “nach oben” und damit ohne Chance waren, in der Wohnungswarteliste auf einen der vorderen Plätze zu gelangen. Es war das Ghetto der Stadt. Und von nun an auch mein Viertel.

Freudensprünge hatte ich nicht gerade vollführt, als ich endlich die Wohnungszuweisung für eine Ein-Zimmer-Wohnung in der Neustadt in Händen hielt. In diesem Fall aber war mir der Spatz in der Hand allemal lieber, als die Taube auf dem Dach. Mein Wohnungsantrag war immer wieder abgelehnt worden.
“Sie sind weder verheiratet, noch haben Sie Kinder” hieß es. “Also liegt keine Dringlichkeit vor.”
Den letzten Versuch hatte ich unternommen, als ich im siebenten Monat schwanger war. Die Angestellte vom Wohnungsamt hat abgelehnt. Trotz der deutlich sichtbaren Schwangerschaft.
“Wer sagt denn, dass das Kind lebend auf die Welt kommt?” meinte sie lapidar, als ich sie darauf hinwies. Bei meinem nächsten Besuch auf dem Wohnungsamt stellte ich der Angestellten die Tragetasche mit dem Säugling auf den Schreibtisch:
“Es war keine Totgeburt, es ist ein gesunder Junge. Und nun?!”
Vier Wochen später hatte ich die Wohnungszuweisung: Ein Zimmer, Küche, Außentoilette. Immerhin.

In der Wohnung links neben der meinen lebte eine alleinstehende Frau mittleren Alters, die gleich am Tag des Einzuges bei mir klingelte, um mich zur Sauberkeit bei der Benutzung der Etagentoilette zu ermahnen, welche sie liebevoll mit Flokati-Teppich, Flokati-Toilettendeckel-Bezug und Sonnenuntergangsfotos ausgestattet hatte. Anfangs diese Staffage belächelnd, die sich in ähnlicher Form auch in ihrer Wohnung fortsetzte, wurde mir nach wenigen Wochen klar, dass sie auf diese Art wohl versuchte, sich ein klein wenig “heile Welt” zu bewahren in der Tristesse, die sie umgab; eine Insel in dem grauen Morast, der die Menschen früher oder später aufsog und in Lethargie ertränkte. In Lethargie und in Alkohol.

So, wie es dem Paar in der Wohnung rechts neben der meinen wohl schon ergangen war. Zu sehen bekam ich die beiden in den ersten Wochen nach meinem Einzug nicht. Zu hören waren sie dafür umso deutlicher. Stundenlang flogen die Fetzen, Gegenstände knallten gegen die Wand, sie brüllten einander an, beschimpften sich, wobei jeder mit seinem Geschrei versuchte, den anderen an Lautstärke zu überbieten. Höhepunkt und Abschluss der Streitigkeiten bildete meist das Klatschen einiger Ohrfeigen. Danach ging das Gekeife der Frau in lautes Schluchzen über, welches wenig später abgelöst wurde vom erregten Stöhnen der beiden. Und auch hierbei war das Erreichen des Höhepunktes nicht zu überhören. Mehrmals in der Woche bekam ich dieses unfreiwillige Hörspiel geboten.

Und es machte mir zu schaffen. Ich konnte nicht begreifen, wie zwei Menschen so miteinander umgehen, miteinander leben konnten. Leben zwei Menschen denn nicht deshalb zusammen, weil sie sich lieben? Und wenn sie sich lieben, wie können sie sich dann so bekämpfen? Wenn sie sich bekämpfen, obwohl sie sich lieben, muss das nicht schwerwiegende Gründe haben? Und wie können sie trotz dieser schwerwiegenden Gründe, die sie entzweien, Lust aufeinander haben? Sich von den gleichen Händen berühren lassen, die eben noch zugeschlagen haben?

Ein knappes Jahr nach meinem Einzug gab mir das, was von meinem Leben übrig war, die Antwort auf meine Fragen: es muss nicht Liebe sein, warum zwei Menschen zusammenleben – Verzweiflung und Resignation tun es auch. Deshalb wird es auch irgendwann normal, sich seine Verzweiflung gegenseitig ins Gesicht zu schreien, dafür braucht es keine schwerwiegenden Gründe. Und wenn man sich dann müde geschrien hat, die Kraft fehlt, um sich weiter zu bekämpfen, besinnt man sich darauf, dass der andere genauso verzweifelt ist wie man selbst. Wenn das kein Grund ist, sich in die Arme zu fallen und sich zu trösten – was dann?

SIE *besorgt*: Liebling… hast du was?

ER *entspannt*: Nein, alles in Ordnung.

….

….

….

SIE *noch immer besorgt*: Aber klar hast du was?!

ER *noch immer entspannt*: Nein, Darling, es ist nichts.

….

….

….

SIE *bohrend*: Willst du nicht darüber sprechen?

ER *verständnislos*: Worüber?

SIE *mokiert*: Na darüber, was mit dir los ist.

ER *nicht mehr ganz so entspannt*: Es ist nichts, glaub mir.

….

….

….

SIE *nachdrücklich*: Aber irgendetwas ist! Das merk ich doch!

ER *gar nicht mehr entspannt*: Wenn ich dir doch sage, dass alles o.k. ist…

….

….

….

SIE *fast flehend*: Ich merke ganz genau, das irgend etwas ist!

ER *knurrend*: hmmmmpf

SIE *triumphierend*: Ich sag doch, es stimmt was nicht. Du reagierst so komisch!

….

….

….

SIE *weinerlich*: Warum willst du nicht mit mir darüber reden, was dich bedrückt?

ER *ungehalten*: Weil es nichts gibt, was mich bedrückt.

….

….

….

SIE *erbost*: Es gab Zeiten, da hast du mit mir über ALLES gesprochen!

ER *um Beherrschung ringend*: Es gab Zeiten, da hast du nicht so genervt!

SIE *vorwurfsvoll*: Du liebst mich halt nicht mehr.

ER *entnervt aber einlenkend*: Aber Schnäuzelchen… natürlich liebe ich dich noch….

SIE *heulend*: Dann würdest du mir sagen, was mit dir los ist…

….

….

….

…und wenn sie nicht gestorben sind…

Er liebte seine Frau, liebte sie abgöttisch. Genauso abgöttisch, wie er seine beiden Kinder liebte. Gerne hätte er mehr Zeit mit ihnen verbracht und oft plagte ihn sein schlechtes Gewissen, weil er seine Frau nicht mehr unterstützen konnte.
Aber der Unterhalt der Familie kostete Geld. Geld, das er mit nur einem Job nicht verdienen konnte. Also jobbte er nach seinem Acht-Stunden-Arbeitstag weiter, fuhr Taxi, um dazuzuverdienen. Das ging an die Substanz. Wenn seine Familie am Wochenende etwas unternehmen wollte, fühlte er sich oft zu kaputt, wollte nur schlafen. Seine Frau beschwerte sich dann darüber genau so regelmäßig, wie sie sich darüber beschwerte, dass das Geld nicht hinten und nicht vorn reiche, um ihr und den Kindern etwas bieten zu können. Es rieb ihn auf, aber er liebte sie, wollte sie glücklich und zufrieden sehen.

Als er von einer seiner nächtlichen Taxi-Touren nach Hause kam, war die Wohnung leer. Seine Frau war fort. Hatte die Kinder mitgenommen. Auf dem Küchentisch ein Zettel:

“Du warst nie da für uns. Mit allem war ich immer allein.
Die Kinder werden dich kaum vermissen.
So kann ich nicht weiterleben.
Ich wünsche Dir viel Glück.
Mach’s gut.”

Er las wieder und wieder und wieder. Aber er verstand nicht. Die leere Wohnung ertrug er nicht, setzte sich ins Auto und fuhr los. Fuhr los, ohne zu wissen, wohin.

Lautes Hupen riss ihn aus seinen Gedanken. Er war von der Fahrbahn abgekommen, fuhr auf einen Brückenpfeiler zu. Als ihm das bewusst wurde, blieb gerade noch Zeit für eine Vollbremsung.

Er gab Gas…

Weiber

Was bildet sich diese Schnepfe eigentlich ein?!
Glaubt sie wirklich, dass sie ihm mit dieser kindischen und total überzogenen Reaktion das Wochenende vermiesen kann?!
“Weit gefehlt, meine Liebe – nicht mit mir!!!”
Nachdem sich der erste Anflug von Zorn gelegt hat, denkt er doch ein klein wenig wehmütig daran, wie gut sich doch eigentlich alles angelassen hatte:

Sie war eine “mittelharte Nuss” gewesen; nicht so leicht zu knacken, dass der Reiz dabei fehlte, aber auch nicht so hart, dass man lieber aufgab, bevor der Frust einsetzte – eben genau jene Mischung, die den Beutetrieb anregt.
Und sein Instinkt hatte ihn nicht getrogen – sie war keine von denen, die klammerten, nachdem sie einen erst einmal an der Angel hatten, die einen mit Briefen und Anrufen nervten, nur weil man sich ein paar Tage nicht meldete. Im Gegenteil – manchmal hatte er das Gefühl, dass er wieder einmal ein wenig nachlegen musste, damit ihr Interesse nicht nachlässt.

Was er jedoch am meisten an ihr mochte, war ihr schier grenzenloses Verständnis: sie konnte geben ohne zu fordern, sie hatte immer ein offenes Ohr für seine Sorgen und Ängste und einen Rat, wenn ihn Zweifel plagten und vermittelte ihm damit ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit, ohne dass er sich deswegen zu irgendetwas verpflichtet fühlen musste oder sich in seiner Freiheit eingeengt fühlte.

Immer war sie ihm stark und souverän erschienen und ihre Zuneigung war, wenn man sie erst einmal errungen hatte, scheinbar durch nichts zu erschüttern…

Und dann das!
Was kann er schließlich dafür, wenn sie sich Sorgen um ihn macht, nur weil er ein wenig übermüdet und bei schlechtem Wetter 1100 km fahren musste?
Was kann er dafür, dass sie für ihren Anruf einen denkbar schlechten Augenblick wählt?
Was kann er dafür, dass ausgerechnet sie einen Eifersuchtsanfall bekommt, nur weil er das Wochenende mit einer Frau verbringt?

Hat er ihr nicht ausführlich erklärt, dass sein Interesse an dieser Frau nur dadurch hervorgerufen wurde, dass man die Umstände dieses Kennenlernens vielleicht nur einmal im Leben erlebt?!
Und hat er ihr nicht erklärt, dass es sich um eine wirklich ausgesprochen interessante Frau handelt?! Genau so, wie er ihr erklärt hat, dass diese Bekanntschaft ihm vielleicht einen kurzen Höhepunkt in seinem Leben verschafft, aber doch niemals diese Geborgenheit und Sicherheit vermitteln kann, die er bei ihr empfindet?!

Weiber…

Kerle

Was zu viel ist, ist zu viel!!!
Bei aller Toleranz und allem Verständnis… irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem das Limit überschritten ist – und in ihrer etwas eigenwilligen Beziehung war dieser Zeitpunkt jetzt erreicht. Glaubt er denn, dass ihre Geduld und ihr Verständnis unerschöpflich sind?!
Meint er vielleicht, dass sie all seine Kapriolen wirklich so lächelnd und souverän wegsteckt, wie sie tut? Kann er denn wirklich dermaßen unsensibel sein?!
“Oh nein, mein Lieber – mit mir nicht mehr!!!”
Nachdem sich dieses schmerzhafte Gefühl in der Magengegend etwas gelegt hat, denkt sie doch ein klein wenig wehmütig daran, wie gut sich doch eigentlich alles angelassen hatte:

Er war einer der wenigen Hartnäckigen gewesen, die nicht so leicht aufgaben und sich von ihrer burschikosen und provokanten Art nicht abschrecken ließen, aber auch keines der “Weicheier”, die mit ihrem Schmalz mehr Ablehnung als Zuneigung hervorrufen – eben genau jene Mischung, die das Interesse in ihr wachriefen.

Ihr ansonsten vorzüglich funktionierendes Warnsystem hatte wohl diesmal auf der ganzen Linie versagt. Aber – hatte es wirklich versagt oder war sie es nicht gewesen, die einfach alle Alarmsignale konsequent ignoriert und alle sich dennoch zaghaft meldenden Bedenken mit leichter Hand vom Tisch gefegt hatte?! Zum ersten mal seit langer Zeit hatte sie wieder das Gefühl, sich verlieben zu können – sei es nun, dass es an seiner Art lag, die eine charmante Mischung aus Macho und Softie war oder hatte er nur einfach den richtigen Zeitpunkt erwischt, an dem sie wieder offen war für eine intensivere Beziehung.

Wie auch immer – sie mochte seine jungenhafte Unbekümmertheit ebenso, wie seine Fähigkeit, sich fallenzulassen. Er war einer der wenigen Männer, die keine Angst hatten, sich eine Blöße zu geben, indem sie ihre Unsicherheit zugaben. Und das war wohl auch der Grund, warum sie auf seine mitunter schon an die Schmerzgrenze stoßenden Geständnisse mit schier grenzenlosem Verständnis reagierte.

Sie fühlte, dass er auf der Suche war – auf einer rastlosen Suche nach Geborgenheit und Sicherheit. Sie fühlte aber auch, dass er sich in diese Suche so blind hineingesteigert hatte, dass er sich schon gar nicht mehr die Zeit nahm, ein solches Gefühl aufkommen zu lassen – immer hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch nach Liebe und Zuneigung und der Angst, seine Freiheit zu verlieren.
Niemand konnte dieses Gefühl besser nachvollziehen als sie – war es ihr doch in den letzten Jahren nicht anders gegangen und sie ahnte, dass es sie beide ein ganzes Stück weiterbringen würde, wenn sie ihm diese Angst nehmen könnte. Er war es mit Sicherheit wert, denn in den Augenblicken, in denen er sich gehenließ, war er der zärtlichste und liebevollste Mann, den man sich wünschen konnte.

Und dann das!
Das Bett, in dem sie die letzten Nächte in leidenschaftlicher und hingebungsvoller Umarmung zugebracht haben, ist noch nicht kalt, da verbringt er das Wochenende mit einer anderen Frau. Mit jener Frau, von der er ihr erzählt hat, dass man die Umstände eines solchen Treffens vielleicht nur einmal im Leben erlebt! Mit jener Frau, die er ihr als ein so interessantes Wesen geschildert hat, wie man es nur selten trifft! Mit jener Frau, die ihm nach seinen Worten ja vielleicht einen kurzen Höhepunkt in seinem Leben bereiten kann, ihm aber natürlich niemals jene Sicherheit und Geborgenheit gibt, wie er sie bei ihr selbst empfindet!

Und da fragt er sie noch, ob das denn nun so schlimm sei????!!!!

Unsensibler geht es ja nun wirklich nicht!!!

Kerle…